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Die Zusammenkunft

Ich vermute, dachte Lililja schmunzelnd, dass nicht wirklich der Baum zu Arokando gesprochen hat.

Mojalian musste lächeln.

Ich war dem jungen Goblin so außerordentlich dankbar, erklärte er, weil er dich bei deinem Problem nicht allein gelassen hat, dass ich erneut in den Baum geschwebt bin. Ich wollte mich einfach bei ihm bedanken und war selbst überrascht, dass es funktioniert hat.

Immerhin wird es jetzt wegen der hellen Hauchzauberdunststellen keine Auseinandersetzungen geben, sagte Lililja erleichtert. Deine Idee mit den dunklen Flüchen hat sie alle wieder zugedeckt. Ich danke dir.

In Gedanken sah sie, wie er sie zärtlich und zugleich sehnsüchtig anlächelte.

Wie sehr ich mir wünsche, dich mit meinen Flügeln zu ummanteln, sagte er seufzend. Ich wäre jetzt so gerne bei dir, gerade in dieser schweren Zeit!

Du bist doch immer bei mir, versuchte sie, Mojalian zu trösten, obwohl auch sie sich sehr nach seiner körperlichen Nähe sehnte.

Du solltest jetzt die Zaubergemeinschaft zusammenrufen, erinnerte Mojalian sie. Und berichte von deinem Problem. Ihr müsst gemeinsam beraten, was ihr nun tun sollt.



Lililja und Mojalian sehnten sich in dieser schweren Zeit nach der körperlichen Nähe des anderen.

Gut, dass du an meiner Seite bist, Mojalian, sagte Lililja dankbar. Sonst wäre ich jetzt hoffnungslos überfordert und wüsste nicht, was ich tun sollte.

Sie sprach: „Maheravo, Skukius!“ und wartete auf sein Erscheinen. Als er nicht kam, versuchte sie es erneut, doch wieder geschah nichts.

Was war passiert? War Skukius etwas zugestoßen? In Lililja begann Panik aufzusteigen.

Mojalian spürte ihre Unruhe und sagte beruhigend: Liebes, beruhige dich. Dir als Hüterin des Lichtes stehen in Zeiten, in denen eine dunkle Magie das Land bedroht, magische Fähigkeiten zur Verfügung, von denen andere Magier nur träumen können. Werde ruhig, konzentriere dich auf Skukius und lass deinen Geist frei von Gedanken schweben. Was siehst du?

Lililja versuchte, seiner Anweisung nachzukommen, und sah vor ihrem inneren Auge über sich den Himmel und unter sich den Wald.



Lililja konzentrierte sich auf Skukius und erkannte, dass dieser geflohen war.

Versuche, ihn anzusprechen, leitete Mojalian sie weiter an.

Skukius, sagte Lililja sanft, was ist los?

Ich will hier weg!, hörte sie Skukius denken. Die dunkle Magie kommt. Ich muss hier weg!

Lililja verstand.

Skukius hat uns verlassen, erklärte sie traurig. Er hat von damals ein so schweres Trauma davongetragen, dass er panisch geflohen ist.

Kurzzeitig überlegte sie, ob sie ihn zurückrufen sollte, ihm klar machen, dass er hier besser aufgehoben sei als an jedem anderen Platz in Vanavistaria. Doch sie ahnte, dass Skukius für Argumente gerade nicht zugänglich war. Sie würde ihn ziehen lassen müssen, wohin ihn sein Weg auch treiben sollte.

Nach einer kleinen Weile fragte sie Morjalian: Wie rufe ich denn jetzt die Zaubergemeinschaft zusammen?

Mit dem üblichen Maheravo-Ruf. Allerdings setzt du dahinter einfach das Wort ‚Zaubergemeinschaft‘, erklärte ihr Mojalian geduldig.

Lililja tat, was Mojalian ihr aufgetragen hatte, und machte sich anschließend selbst auf den Weg zur Kristallhöhle.

Im Moment wollte sie sich das Gestöhne noch nicht vorstellen, das sie dort erwarten würde, nachdem alle Wesen durch den schwarzen Nebel den langen Weg zurückgelegt hatten. Wahrscheinlich würde sie als Erstes den Lichtsegen über die Zaubergemeinschaft breiten müssen, um einen Aufruhr zu verhindern.

Ich glaube nicht, dass alle Zauberwesen in der Kristallhöhle anwesend sein werden, meinte Lililja niedergeschlagen. Nach meiner Rede gestern haben zwar alle begeistert applaudiert, aber dabei hat bestimmt auch der Gruppenzwang eine große Rolle gespielt. Viele werden mich nicht für fähig halten, das Land zu führen, oder grundsätzlich am Amt der Hüterin des Lichtes zweifeln.

Ich befürchte, damit wirst du recht haben, Liebes, bestätigte Mojalian mitfühlend. Es wird viel Überzeugungsarbeit erfordern, die Wesen von deinen Fähigkeiten und deinem Rechtsanspruch zu überzeugen. Im Normalfall unterrichtet unser Weisenmeister die dreizehn Zauberweisen einschließlich des Hohenmagiers über den Sonderstatus des Lichthüters, sodass diese die Informationen an die restlichen Zauberwesen weitergeben können. Das ist in eurem Fall wegen des beschädigten Portals leider nicht möglich. Und da Tarodastrus damals auch noch jeglichen Hinweis auf den Hüter des Lichtes aus den Geschichtsbüchern getilgt hat, lässt sich dieser Rechtsanspruch nicht einmal geschichtlich nachweisen!, schloss er resigniert. Du hast wirklich eine enorm große Aufgabe zu stemmen!



Mojalian bedauerte, dass Tarodastrus den Hinweis auf den Hüter des Lichtes aus den Geschichtsbüchern getilgt hatte.

„Ich werde ja gleich sehen, wer dem Aufruf gefolgt ist“, murmelte Lililja leise und legte den Rest der Strecke bis zur Kristallhöhle tief in Gedanken versunken zurück. Mojalian verfolgte ihre Gedanken zwar, hielt sich jedoch mit Kommentaren zurück.

Bevor sie die Kristallhöhle betrat, holte sie tief Luft und sagte mit fester Stimme: „Auf in den Kampf!“

Dann schritt sie mit einem klaren Ziel vor Augen den Kristallgang hinunter und betrat die Versammlungshöhle.



Lililja stieg direkt auf das Podium der Kristallhöhle und breitete den Lichtsegen über die Anwesenden.

Wie sie erwartet hatte, fehlten viele Zauberwesen, doch es waren dennoch mehr gekommen, als sie befürchtet hatte. Viele sahen mitgenommen aus und standen noch unter dem Einfluss des schwarzen Nebels. Daher ging Lililja ohne zu zögern auf das Podium zu, stieg hinauf und breitete den Lichtsegen über die Anwesenden.

Die Augen sämtlicher Zauberwesen, die den Weg in die Kristallhöhle gefunden hatten, richteten sich überrascht und teilweise bewundernd auf Lililja, als sie spürten, wie sich ihre Stimmung hob und sie von Sorgen und düsteren Gedanken befreit wurden. Diese junge Elfe schien tatsächlich das Licht in sich zu tragen. Es war keine Spinnerei der alten Nanistra!

Ein leises Murmeln erhob sich.

Da bis zum Versammlungsbeginn noch etwas Zeit blieb, verließ Lililja das Podium noch einmal und begrüßte einzelne Anwesende persönlich.

Meister Lehakonos und seine alte Hausmagd Nanistra hatten den beschwerlichen Weg auf sich genommen. Auch Jadoruc war gekommen, ebenso einige weitere Zauberweisen − leider nicht alle, wie Lililja mit Bedauern feststellen musste.

Natürlich waren auch Pranicara und Rafyndor anwesend. Die beiden Letzteren blickten jedoch immer wieder zum Höhleneingang, als erwarteten sie noch jemanden.

Lililja wusste genau, nach wem sie Ausschau hielten. Daher ging sie zu ihnen, begrüßte sie mit einer Umarmung und erklärte dann traurig: „Skukius hat uns leider verlassen. Seine Erfahrungen mit der dunklen Magie haben ihn so sehr in Panik versetzt, dass er geflohen ist.“

„Wo will er denn hin?“, fragte Rafyndor überrascht. „Ganz Vanavistaria wird bedroht. Es gibt keinen Rückzugsort.“

„Vermutlich ist ihm das in seiner Panik gerade nicht ganz klar“, vermutete Pranicara niedergeschlagen.



Lililja berichtete ihren Freunden von Skukius' Flucht.

Einige Nachzügler trafen ein, denen die Strapazen des Weges deutlich anzusehen waren. Der Lichtsegen schien sich jedoch wie ein Schleier am Höhleneingang zu halten. Kaum betraten die Ankommenden den Versammlungsraum, wurden sie von sämtlichen dunklen Gedanken befreit, und ein erleichtertes Lächeln legte sich auf ihre Gesichter.

Nun war der Zeitpunkt gekommen, die Versammlung zu beginnen.

Mojalian, wünsch mir Glück!, dachte Lililja, als sie zum Podium schritt.

Du wirst es schon schaffen, mein Liebling, entgegnete Mojalian zuversichtlich.

Als Lililja an den Rand des Podiums trat, wurde es still, und alle Aufmerksamkeit richtete sich auf sie.

„Meine lieben Zauberwesen von Vanavistaria“, begann sie und hoffte, dass man ihrer Stimme ihre Unsicherheit nicht anhören würde. „Ich freue mich, dass ihr trotz der widrigen Umstände den Weg zu dieser Versammlung gefunden habt. Wie ihr bemerkt habt, liegt nicht der helle, positive Hauchzauberdunst über Vanavistaria, den sich alle Einwohner ein Jahr lang sehnlichst herbeigewünscht haben, sondern ein schwerfälliger, Melancholie auslösender Nebel. Die Einwohner werden zu Recht enttäuscht sein, hatten wir uns doch vor einem Jahr alle angestrengt, die Aufgabe, die uns der Schleiersturm gestellt hatte, vollständig zu erfüllen.“



Als sich eine vorlaute Stimme aus einer hinteren Ecke vernehmen ließ, rief Rafyndor genervt eine Antwort zurück.

„Warum ist dann dieser schwarze Nebel hier und nicht der positive Hauchzauberdunst?“, ertönte aus einer hinteren Ecke ein vorlauter Zwischenruf.

„Weil ein mächtiger dunkler Magier ihn manipuliert! Darüber haben wir doch gestern schon gesprochen!“, rief Rafyndor genervt zurück.

Pranicara starrte ihren Cousin an.

Hatte tatsächlich gerade der Schattenschreck zurückgepoltert? Rafyndor hatte sich noch nie bei einer Versammlung durch laute Bemerkungen hervorgetan.

Als Rafyndor Pranicaras Blick bemerkte, brummte er nur: „Ist doch wahr!“

Lililja warf ihm einen dankbaren Blick zu und sprach dann weiter: „Wie uns der Waldhüter gerade in Erinnerung gerufen hat, müssen wir unbedingt den dunklen Magier ausfindig machen, der dahintersteckt. Nur so können wir gegen ihn vorgehen. Allerdings befürchte ich, dass sich in der Zwischenzeit großer Unmut unter den Einwohnern bilden wird und wir daher mit zunehmenden Aggressionen rechnen müssen. Deshalb benötige ich eure Vorschläge, wie wir die Einwohner besänftigen können. Andernfalls kämpfen wir demnächst an zwei Fronten: gegen den dunklen Magier und gegen unsere Bevölkerung.“

„Kann nicht die Hüterin des Lichtes für den hellen Hauchzauberdunst sorgen? Wofür ist sie sonst da?“, rief dieselbe vorlaute Stimme in den Versammlungsraum.

„Kannst du nicht dein Gehirn einschalten, bevor du den Mund aufmachst?“, rief Rafyndor zurück. „Sie soll dunkle Flüche abwehren und nicht dein Wohlbefinden steigern!“

Pranicara war völlig verwirrt.

War das noch ihr Cousin Rafyndor, der Schattenschreck, den Lililja immer an die Hand nehmen musste, wenn Gefahr drohte? Woher nahm er plötzlich den Mut, sich vor versammelter Mannschaft für Lililja einzusetzen?

Lililja hob die Hand.

„Bitte, meine lieben Zauberwesen“, rief sie beschwichtigend in das aufkommende Gemurmel. „Wir sind hier, um nach Lösungen zu suchen, die Aggressionen abzuschwächen, und nicht, um sie noch weiter anzufachen. Es bringt uns nicht weiter, wenn wir uns gegenseitig Vorwürfe machen. Lasst uns lieber kreative Vorschläge sammeln, wie wir verhindern können, dass die zu erwartenden Aggressionen überhaupt erst aufkommen.

Der Einwurf aus der hinteren Ecke war allerdings gar nicht so falsch, auch wenn unser Waldhüter zu Recht darauf hingewiesen hat, dass es mir nicht möglich ist, den gesamten Hauchzauberdunst wiederherzustellen.



Lililja überlegte, ob das Schaffen von Arealen mit hellem Hauchzauberdunst helfen könnte, den zu erwartenden Unmut im Land zu dämpfen.

Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass wir Areale schaffen, in denen der Hauchzauberdunst den Wesen zur Verfügung steht und sie sich erholen können, während wir weiterhin nach dem Magier suchen, der den Hauchzauberdunst manipuliert.“

Lililja holte tief Luft und ergänzte: „Um eine akzeptable Lösung für alle zu finden, dürfen wir den zweiten Teil nicht aus den Augen verlieren. Die Areale können nur eine Notlösung sein, die auf Dauer niemanden zufriedenstellen wird.“

Vereinzelter Applaus war zu hören.

„Vielleicht sollten wir Arbeitsgruppen bilden, die verschiedene Lösungsvorschläge ausarbeiten!“, rief ein junger Magier, der weiter vorne am Podium stand.



Aus der Gruppe der Zaubergemeinschaft kamen einzelne Vorschläge, wie man dem Problem begegnen könnte.

Ein junger Vykati, der etwas weiter entfernt stand, schlug vor: „Eine Gruppe könnte vielleicht strategisch günstige Orte ermitteln, an denen die Areale für den Hauchzauberdunst angelegt werden können.“

„Wir Seelenheiler sollten in die Planung eingebunden werden!“, rief Pranicara. „Für den Moment könnten wir uns auf eine Strategie zur Beruhigung verständigen, damit die Arbeitsgruppen in Ruhe und ohne Hektik arbeiten können. Für ein oder zwei Tage könnte diese Strategie für Ruhe sorgen. Es wäre allerdings gut, wenn bis dahin erste Ergebnisse vorlägen, damit wir den Wesen wieder etwas geben können, das ihnen Hoffnung macht!“

Lililja ergriff erneut das Wort.

„Das sind sehr gute Ideen! Demojon“, wandte sie sich an den jungen Vykati, der die strategischen Orte in die Diskussion eingebracht hatte, „wärst du bereit, die Gruppe zur Ausarbeitung der Hauchzauberdunst-Areale zu leiten?“

Demojon nickte.

„Dann könntet ihr direkt mit der Arbeit beginnen“, fuhr Lililja fort. „Je schneller wir wissen, wo wir die Areale anlegen können, desto schneller werden die Seelenheiler entlastet und können sich wieder anderen Aufgaben widmen.“

Nachdem die kreative Lösungssuche erst einmal angestoßen worden war, setzte sie sich gewinnbringend fort.

Immer mehr Vorschläge wurden eingebracht, und stets fanden sich sofort Interessenten, die in den jeweiligen Gruppen mitarbeiten wollten.

Nach und nach verließen die Gruppen die Höhle, häufig bereits in angeregte Diskussionen über ihre jeweiligen Themen vertieft. Am Ende blieben nur noch wenige Zauberwesen zurück, die sich bislang keiner Gruppe hatten anschließen wollen.

„Eure Aufgabe wird es sein“, erklärte Lililja, die mit jedem Aufbruch einer Gruppe zuversichtlicher und selbstbewusster geworden war, „die Bevölkerung über unsere beschlossenen Maßnahmen aufzuklären. Wann immer ihr auf den Wegen Diskussionen über den Hauchzauberdunst mitbekommt, hört den Wesen zu und mischt euch ein. Habt ein offenes Ohr für ihre Probleme. Vielleicht haben wir noch etwas übersehen, das wir in unsere Planung einbeziehen müssen. Dann könnt ihr ihnen beim nächsten Mal mitteilen, dass wir uns auch darum kümmern werden.“



Immer mehr Arbeitsgruppen verließen die Höhle, teilweise schon in engagierte Diskussionen verstrickt.

Damit entließ Lililja auch die letzten Anwesenden aus der Höhle.

Schließlich blieb sie ganz allein zurück.



Lililja ließ Revue passieren, in welchen Arbeitsgruppen sich die einzelnen Zauberwesen engagierten.

Soweit sie es mitbekommen hatte, hatte sich Pranicara der Gruppe der Seelenheiler angeschlossen, was ohnehin zu erwarten gewesen war.

Rafyndor war Meister Vatanos gefolgt, der die aktuelle Studie über die Blauschnäuzchen im Hinblick auf ihren Einsatz für den Hauchzauberdunst überprüfen wollte.

Jadoruc hatte die Forschungsgruppe zur dunklen Magie ins Leben gerufen. Sie sollte sich gezielt mit dem dunklen Magier befassen, seine Absichten erforschen und daraus Rückschlüsse auf seinen Aufenthaltsort ziehen.

Meister Lehakonos wiederum hatte sich seiner alten Hausmagd angeschlossen, die ein Bildungskomitee gründen wollte, um die Bevölkerung über die Bedeutung der Hüterin des Lichtes und ihre Aufgaben aufzuklären.

„Schließlich trägt mein Vorfahr die Verantwortung dafür, dass niemand über das Amt der Hüterin des Lichtes Bescheid weiß!“, hatte sie diesbezüglich erklärt.

Alles in allem war deine erste selbst geleitete Zauberversammlung doch ein voller Erfolg, stellte Mojalian anerkennend fest.

Trotzdem fühle ich mich ziemlich mitgenommen, entgegnete Lililja erschöpft.

Dann musste sie lächeln.

Rafyndor scheint es wirklich ernst gemeint zu haben, als er mir sagte, dass der kleine Waldgeist sich nun schützend vor seine Beschützerin stellen müsse. Pranicara konnte gar nicht glauben, dass sich ihr schüchterner Cousin zu einem Widerstandskämpfer entwickelt hat.

Sollte ich jemals wieder die Möglichkeit haben, mit Rafyndor zu kommunizieren, muss ich ihm wirklich einmal für seinen Einsatz für dich danken, stimmte Mojalian zu und schaute Lililja in Gedanken liebevoll an. Gut, dass du ihn an deiner Seite hast.



Mojalian war Rafynodor dankbar, dass dieser
sich zu einem tatkräftigen Unterstützer
für Lililja entwickelt hatte.

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