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Tag drei

Bevor Lililja am nächsten Morgen den Weg zur Kristallhöhle einschlug, zelebrierte sie wie zu Beginn eines jeden Tages den Sonnenaufgang. Anschließend rief sie Arokando zu sich, damit er den dunklen Fluch auf die Stelle legte, an der sie dabei gestanden hatte. Der junge Goblin freute sich trotz des beschwerlichen Weges bereits darauf, denn dadurch würde ihm der Weg durch den Nebel für viele Stunden des Tages leichter fallen.

Danach machte sie sich auf den Weg zur Kristallhöhle. Vor der Höhle herrschte jedoch ein aufgeregtes und aggressives Treiben. Was war hier los?

Rafyndor kämpfte sich durch den dichten Nebel zu ihr durch.



Der Eingang zur Kistallhöhle war von dem dicken, schwarzen Nebel versperrt.

„Die Höhle ist versperrt“, sagte er niedergeschlagen. „Keiner kann hineingelangen.“

Lililja starrte ihn entgeistert an. Wie lange mussten die Zauberwesen hier schon ausharren?

„Hilfst du mir auf einen der Felsen hinauf?“, bat sie Rafyndor.

Als sie auf dem Felsen stand, breitete sie den Lichtsegen über die anwesenden Zauberwesen aus, und die aufgeheizte Stimmung entspannte sich wieder. Rafyndor half ihr vom Felsen herunter, woraufhin sie auf den Eingang zuging.

Der Waldgeist hatte recht. Ein undurchdringlicher Schleier aus schwarzem Nebel hatte sich vor den Eingang gelegt. Im Gegensatz zu dem Nebel am Boden war dieser trotz der ständig in Bewegung befindlichen Schwaden hart wie eine Wand.

Lililja legte eine Hand an den Nebel und versuchte, den Magiefluss zu spüren. Entsetzt zog sie die Hand jedoch wieder zurück. Es war ein derart finsterer Fluss, dass selbst die Lichtmagie in ihr nicht dagegen ankam.

Was sollten sie nun tun?

Sie mussten weiterhin einen Ort haben, an dem sie sich treffen konnten − einen Ort, der groß genug war, um die gesamte Zaubergemeinschaft aufzunehmen, und an dem sie vor dem schwarzen Nebel sicher waren. Lililja fiel nur ein einziger Ort ein, auf den diese Beschreibung zutraf. Allerdings wusste sie nicht, ob es ihr erlaubt war, ihn zu nutzen.

Daher sprach sie: „Maheravo Sarala!“, und hoffte, dass die Sprecherin der Lichtgeister inzwischen von der Säuberungsaktion zurückgekehrt war.

Zu Lililjas Erleichterung kam Sarala schon nach kurzer Zeit herangesummt.

„Guten Morgen, Sarala“, begrüßte sie das kleine Wesen. „Wie weit seid Ihr und Euer Geschwader mit der Säuberung der dreckigen Areale vorangekommen?“

„Ist viel Schmutz“, antwortete Sarala. „Morgen ist alles sauber.“

„Sehr gut“, strahlte Lililja und kam anschließend auf den Grund zu sprechen, aus dem sie die Sprecherin der Lichtgeister zu sich gerufen hatte.

„Sarala“, seufzte Lililja niedergeschlagen, „wie Ihr seht, ist es hier sehr schmutzig, und die Tür ist so dreckig, dass niemand hindurchkommt. Die Zaubergemeinschaft benötigt jedoch einen sauberen Ort, um über weitere Aufräumaktionen zu beraten. Hättet Ihr eine Idee, wo wir uns treffen könnten?“



Lililja fragte Sarala, ob diese einen „sauberen“ Platz kenne, an dem sich die Zaubergemeinschaft treffen könnte.

Lililja wollte Sarala nicht unter Druck setzen. Auf diese Weise ermöglichte sie es der Lichtgeistfrau, den Aufenthalt der Zaubergemeinschaft auf der Lichtung nicht zuzustimmen, ohne dies direkt ablehnen zu müssen.

Doch Sarala antwortete ohne zu zögern: „Die Morgenglanzlichtung ist sauber.“

Lililja fasste dies als Einladung auf und forderte die Umstehenden auf, weiterzusagen, dass sie sich von nun an auf der Morgenglanzlichtung treffen würden.

Dann machten sie und Rafyndor sich gemeinsam auf den Weg.

Demojon hatte Pranicara inzwischen entdeckt und ging mit einem strahlenden Lächeln auf sie zu. Unwillkürlich machte ihr Herz einen Hüpfer, als sie erneut in seine leuchtend blauen Augen sah.

„Guten Morgen, Pranicara“, begrüßte er sie. „Möchtest du den Weg zur Morgenglanzlichtung mit mir gemeinsam gehen? Ich wollte dir etwas darüber erzählen, wie du mit deinem Cousin in die Jada-Eiche gelangt sein könntest.“

„Ja, gern“, erwiderte sie lächelnd. Nur zu gerne!, dachte sie.

Gemeinsam setzten sie sich in Bewegung.



Demojon fragte, ob sich Pranicara an einen Knall erinnern könne, als sie damals in die Jada-Eiche gesperrt worden war.

„Kannst du dich vielleicht daran erinnern“, begann Demojon, „ob du einen Knall gehört hast, als ihr in die Jada-Eiche gesperrt wurdet?“

Pranicara dachte nach. Es war schon so lange her.

„Ja“, sagte sie schließlich. „Es gab einen Knall. Ich dachte damals, dass er mit dem Einschluss in die Jada-Eiche zusammenhing. War dem nicht so?“

Demojon schüttelte den Kopf. „Nein, er hing wahrscheinlich mit dem Amulett zusammen, das der Goblin benutzt hat“, erklärte er.

Pranicara sah ihn verdutzt an. Und plötzlich erinnerte sie sich wieder: Ja, der Goblin hatte damals tatsächlich ein Amulett in der Hand gehalten!

„Du hast recht“, sagte sie begeistert. „Das war mir völlig entfallen!“

„Du hast es gesehen?“, fragte Demojon nun ganz aufgeregt.

Pranicara war verwirrt. Erst hatte er ihr erklärt, dass der Goblin ein Amulett benutzt hatte, und nun war er vollkommen aus dem Häuschen, weil sie ihm dies bestätigte?

Demojon bemerkte den irritierten Blick in ihren Augen und musste laut auflachen.



Pranicara erinnerte sich, dass Gamdhod ein Amulett in der Hand gehalten hatte, als er sie und Rafyndor in die Jada-Eiche sperrte.

„Entschuldige“, sagte er. „Das Problem bei diesen Amuletten ist, dass bislang nur wenige Magier eines gesehen und auf Anhieb erkannt haben, was sie da in den Händen hielten. Am besten erzähle ich dir erst einmal, was es mit diesen Amuletten auf sich hat. Dann kannst du meine Reaktion besser nachvollziehen.“

Pranicara wurde neugierig.

„Das klingt ja sehr mysteriös“, sagte sie lächelnd.



Demojon erzählte von den explodierenden Evakara-Amuletten.

„Das klingt nicht nur so, das ist es auch“, bestätigte der junge Vykati. „Wenn ich richtig liege, hatte der Goblin damals ein Evakara-Amulett gefunden. Diese Amulette − oder dieses Amulett, denn niemand weiß, ob es mehrere oder nur ein einziges davon gibt − besitzen der Theorie zufolge die Eigenschaft, ihrem Finder genau eine enorm mächtige magische Tat zu ermöglichen.

In dem Moment, in dem diese Magie angewandt wird, zerbirst das Amulett und zerfällt zu Staub. Der Wind trägt diesen Staub an einen unbekannten, weit entfernten Ort, wo sich das Amulett wieder zusammensetzt und erneut von einem Wesen gefunden werden kann.

Da das Wissen über dieses Amulett allerdings nicht sehr verbreitet ist, vermute ich, dass die Nutzer eines solchen Amuletts in der Regel davon ausgehen, bei der Anwendung selbst einen Fehler gemacht zu haben. Deshalb werden sie vermutlich auch nicht viel darüber erzählen.

Es wird sich wohl niemand vor seine Freunde stellen und sagen:...“ Demojon verstellte seine Stimme. „... ‚Hey, ich habe heute eine mächtige magische Tat vollbracht, aber leider ist mir dabei das Amulett explodiert!&ldsquo;“

Pranicara lachte, und Demojon stimmte in ihr Lachen ein.

Dann fuhr er fort: „Wie du dir also vorstellen kannst, gibt es nur wenige Aufzeichnungen über den Fund eines solchen Amuletts. Meist wurde den Magiern erst nach dessen Zerfall klar, dass sie es überhaupt in den Händen gehalten hatten.

Die meisten versuchten anschließend, es aus dem Gedächtnis zu beschreiben. Oft hatten sie es sich vorher jedoch gar nicht genau angesehen, sodass sie es nicht vollständig beschreiben konnten.“

Demojon sah Pranicara an.

„Ich denke, jetzt kannst du meine Begeisterung verstehen, als du vorhin gesagt hast, du hättest ein solches Amulett gesehen.“

Ja, dachte sie, das ergab Sinn.

Sie versuchte, sich an das Amulett zu erinnern.

„Es war aus Stein“, sagte sie langsam, während sie weiter überlegte. „Es war kreisrund und ließ sich gut in der Hand halten. Ich glaube, außen waren Runen eingeritzt oder etwas in der Art.“

Demojons Augen begannen zu leuchten.

„Ja, so wird es auch in den Aufzeichnungen beschrieben. Oh, Pranicara!“, rief er aus und umarmte sie spontan. „Du bist die Erste, die mir die Existenz eines solchen Amuletts bestätigt!“



Pranicara versuchte, das Amulett genau zu beschreiben.

„Dann bist du bei mir ja genau richtig“, schmunzelte sie. „Vermutlich ist dir bekannt, dass ich Seelenheilerin bin?“

Sie lächelte.

Erleichterung breitete sich auf Demojons Gesicht aus.

Pranicara betrachtete ihn noch einmal aufmerksam. „Demojon, darf ich dich etwas Persönliches fragen?“, fragte sie schließlich ein wenig scheu.

„Nachdem wir uns jetzt schon umarmt haben, darfst du alles fragen“, antwortete er grinsend.

„Ich habe dich aufgrund deines Aussehens für einen Vykati gehalten“, sagte sie vorsichtig, „aber ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich damit richtigliege.“

Das Grinsen auf Demojons Gesicht erstarb augenblicklich.

Da war es wieder! Das wurde ihm schon sein ganzes Leben lang vorgeworfen: Er sei kein richtiger Vykati! Er solle sich mehr zusammenreißen! Nicht so spontan sein, seine Emotionen im Griff behalten und rationaler handeln! Vykati verloren schließlich nicht die Selbstbeherrschung!

Pranicara spürte entsetzt, dass sie bei ihm einen wunden Punkt getroffen hatte. Mit einem Mal ging er auf Abstand.



Als Pranicara spürte, dass sie bei Demojon einen wunden Punkt berührt hatte, nahm sie seine Hand in die ihre, um sich bei ihm dafür zu entschuldigen.

Spontan nahm sie seine Hand in ihre Hände und sagte sanft: „Ich wollte dich mit meiner Frage nicht verletzen, Demojon. Du bist nur so erfrischend anders als alle Vykati, die ich kenne. Du bist so fröhlich und aufgeschlossen. Es macht Spaß, sich mit dir zu unterhalten. Das kenne ich so nicht. Aber es gefällt mir“, fügte sie lächelnd hinzu.

Sie hoffte inständig, dass er ihre Entschuldigung annehmen würde.

Demojon sah sie unsicher an. Hatte sie gerade gesagt, dass ihr seine Art gefiele und dass es ihr Freude machte, sich mit ihm zu unterhalten? Meinte sie das wirklich ernst?

Sein Blick glitt zu ihren Händen, die noch immer die seine umschlossen. Er spürte ihre Wärme und die Sanftheit ihres Drucks. Am liebsten hätte er sich gewünscht, dass sie ihn nie wieder losließ.

Als Pranicara bemerkte, wohin er schaute, gab sie seine Hand sofort frei.

Vermutlich empfand er es als übergriffig, dass eine Waldgeistfrau seine Hand hielt, dachte sie innerlich erschrocken. Doch als sie ihm ins Gesicht sah, erkannte sie darin weder Abscheu noch Wut. Es war vielmehr etwas anderes.

War es Enttäuschung?, fragte sie sich verwundert.

Demojon nahm tatsächlich niedergeschlagen zur Kenntnis, dass sie ihn nicht länger festhalten wollte. Es wäre auch zu schön gewesen, dachte er resigniert.

Enttäuscht blickte er zur Seite und murmelte leise: „Ich bin Vykati, aber meine Familie hält mich für nicht besonders gelungen.“

Pranicara wusste im ersten Moment nicht, wie sie darauf reagieren sollte. Ihre Wesenskenntnis versagte bei ihrem Begleiter kolossal. Warum fiel es ihr so schwer, diesen Mann richtig einzuschätzen? Es gelang ihr doch sonst immer mühelos, sich ein objektives Urteil zu bilden.

Doch Demojon brachte sie schon wieder aus dem Gleichgewicht. Er wirkte ungemein gebildet und begeisterungsfähig, zugleich aber außergewöhnlich sensibel und unsicher. Sie wusste nicht, wie sie sich ihm gegenüber richtig verhalten sollte, ohne ihn zu verletzen.

Schließlich fasste sie einen Entschluss und hoffte inständig, ihn damit nicht erneut vor den Kopf zu stoßen. Sie sah ihm fest in die Augen und erklärte sanft: „Also, in meinen Augen bist du der bestgeratene Vykati, den ich kenne.“

Zu ihrer großen Erleichterung beobachtete sie, wie die Unsicherheit aus seinem Gesicht wich und das Strahlen in seine leuchtend blauen Augen zurückkehrte.

Verwundert stellte sie fest, dass sich auch ihre eigene Stimmung dadurch augenblicklich hob. Was war nur mit ihr los?

Während des weiteren Weges erzählte Demojon voller Enthusiasmus, wie er einst in den Schriften der Bibliothek auf das Evakara-Amulett gestoßen war. Pranicara hörte ihm mit großem Interesse zu und ließ sich von seiner Begeisterung mitreißen. So bemerkte sie kaum, wie die Zaubergemeinschaft die Morgenglanzlichtung erreichte.

Da Demojon nicht den Eindruck machte, als wolle er zu seinen Kollegen zurückkehren, blieb Pranicara neben ihm stehen. Dieser impulsive Vykati zog sie irgendwie in seinen Bann.

Inzwischen eröffnete Lililja die Versammlung, sodass Rafyndor sich nach seiner Cousine umschaute. Leicht irritiert stellte er fest, dass sie mit dem Vykati zusammenstand, mit dem sie am Vortag im Auftrag Lililjas zu den Lichtgeistern aufgebrochen war.

Ob sie noch etwas bezüglich dieser Aufgabe zu besprechen hatten?

Zögernd näherte er sich den beiden.

„Rafyndor, das ist Demojon“, stellte die Waldgeistfrau die beiden männlichen Wesen einander vor. „Er hat gerade das Geheimnis gelüftet, wie Gamdhod uns in die Jada-Eiche sperren konnte. Das erzählen wir dir aber später, nach der Versammlung.“

Rafyndor war verblüfft. Pranicara wirkte recht vertraut mit dem Vykati. Aber das konnte eigentlich nicht sein. Vykati hielten normalerweise, wenn möglich, Abstand zu den Wesen der Naturvölker. Außerdem hatte er noch nie gehört, dass ein Vykati einen Seelenheiler aufgesucht hätte.

„Wie lange kennst du Demojon schon?“, fragte Rafyndor leise.



Rafyndor nahm die vertraute Geste zwischen Pranicara und Demojon verwundert zur Kenntnis.

„Seit gestern“, antwortete sie ebenso leise und lächelte dabei.

Ihre Augen strahlten mit einem Glanz, den er bei Pranicara bislang nur einmal gesehen hatte − damals, als sie sich in einen Erdgeist verliebt hatte.

Aber das war unmöglich. Pranicara verliebte sich nicht so schnell − und schon gar nicht in einen arroganten Vykati.

„Wie oft habt ihr euch denn schon getroffen?“, erkundigte er sich weiter im Flüsterton.

„Heute zum zweiten Mal“, lautete ihre leise Antwort.

Dabei lächelte sie glücklich.

Rafyndor wusste nicht, was er von all dem halten sollte.

Nach der Versammlung kam Lililja zu ihnen. Auch sie wirkte ein wenig überrascht darüber, dass der Vykati sich bei Pranicara und Rafyndor aufhielt, anstatt bei seinen Freunden zu stehen. Sie begrüßte ihn und schaute fragend in die Runde.



Demojon konnte seine Begeisterung über die Bestätigung der Existenz eines Evakara-Amuletts nur schlecht kontrollieren.

Demojon erzählte noch einmal von seinem Verdacht, dass Gamdhod sich eines Evakara-Amuletts bedient hatte. Als er an die Stelle kam, an der er begeistert davon berichtete, dass Pranicara ihm zum ersten Mal die Existenz eines solchen Amuletts bestätigt hatte, legte er ihr den Arm um die Schulter und zog sie eng an sich.

Sofort ließ er sie wieder los und blickte sie erneut unsicher an.

Pranicara schmunzelte jedoch nur, während Rafyndor vor Überraschung der Mund offen stand. Lililja schien dies hingegen nicht weiter zu überraschen, denn sie stimmte in Pranicaras Schmunzeln ein.

Eine Zeit lang unterhielten sich die vier über die Fortschritte der Maßnahmen, wobei Rafyndor den Vykati immer wieder irritiert ansah. Nicht nur, dass seine Cousine den Vykati offenbar ins Herz geschlossen hatte − auch Demojon schien seltsamerweise Sympathien für die Waldgeistfrau zu empfinden.

Schließlich erklärte Pranicara mit großem Bedauern in der Stimme, dass sie leider nach Hause müsse. Es wartete noch unendlich viel Arbeit auf sie.

„Darf ich dich nach Hause begleiten?“, fragte Demojon.

„Ja, gern“, antwortete sie und strahlte ihn an.

So verabschiedeten sie sich von den beiden anderen und machten sich nebeneinander auf den Weg zu Pranicaras Hütte.

„Was ist das denn?“, staunte Rafyndor. „Bahnt sich da etwa eine Liebesbeziehung zwischen dem Vykati und Pranicara an?“

Er sah Lililja an, die sich seines Blickes durchaus bewusst war, aber so tat, als bemerkte sie ihn nicht.



Rafyndor und Lililja staunten, wie schnell
sich Demojon und Pranicara gefunden hatten.

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