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Nachdem geklärt war, dass Sadothus nicht allein im Jada-Schrein zurückbleiben würde, machte sich Tarodastrus auf den Weg, um in die Reichsglorie zurückzukehren. Ihm blieb nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass sich sein Freund gegenüber den Waldgeistern etwas zurückhaltender verhalten würde, als er es bis jetzt gezeigt hatte. Sonst könnte es geschehen, dass sie ihn doch noch verließen.
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Sobald er nach seiner Rückkehr in die Reichsglorie die üblichen Ausfälle überwunden hatte, die das Reisen mit dem Zeitdurchbrechungs-Amulett stets mit sich brachte, eilte er zum Wächterturm. Hier nannte er seinen Namen und sein Anliegen.
Als die Wächter erkannten, wer vor ihnen stand, wurde ihm umgehend die ungehinderte Aufmerksamkeit zuteil, die Tarodastrus stets vor der Öffentlichkeit zurückschrecken ließ.
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Tarodastrus eilte zum Wächterturm.
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Er gab zu Protokoll, dass er und Sadothus den jungen magischen Archäologen Murkhus geistig zerrüttet im Jada-Schrein auf Waldgeistergebiet vorgefunden hätten und bat die Wächter, ihn bei dessen Rückführung zu unterstützen. Was ihn und Sadothus in das Waldgeistergebiet geführt hatte, verschwieg er, und die Mentalität der Vykati ließ glücklicherweise auch nicht zu, dass er danach befragt wurde.
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Die Wächter organisierten eine lange Kette mit einem großen, runden Amulett.
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Augenblicklich erklärten sich zwei Wächter bereit, ihn in den Silberwindhain zu begleiten und organisierten ein großes, rundes Amulett an einer langen Kette aus Silber.
Tarodastrus bemerkte, dass es Ähnlichkeit mit seinem eigenen Zeitdurchbrechungs-Amulett hatte, jedoch größer und kreisförmiger war. Auch die Spiralformen auf dem Obsidian, die bei seinem eigenen nur angedeutet wurden, waren hier deutlich ausgeprägter.
Die beiden Wächter nahmen Tarodastrus in ihre Mitte, und während der eine Wächter das Amulett mit beiden Händen hielt, legte der andere die silberne Kette um ihre kleine Gruppe.
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Dann baten die Wächter den Hüter des Lichtes die Augen zu schließen.
Innerlich stellte sich Tarodastrus auf den rasenden Wirbel aus magischen Farben und das schmerzhafte Zusammenziehen seiner Ohren ein. Doch zu seiner Verwunderung geschah nichts dergleichen.
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Die bekannten magischen Farben erschienen zwar vor seinem inneren Auge, aber sie rotierten nicht in rascher Folge, sondern flossen auf einer getragenen Welle dahin. Auch seine Ohren nahmen nur einen gedämpften, jedoch keinesfalls schmerzhaften Druck wahr.
Als er die Augen wieder öffnete, empfand er einen leichten Schwindel, allerdings nichts, was ihn zu Boden zwang und seinem Magen zusetzte.
Das Reisen mit diesem Amulett war erheblich angenehmer als das mit seinem eigenen, musste er feststellen.
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Tarodastrus nahm die bekannten magischen Farben vor seinem inneren Augen als fließende Wellen wahr.
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Rasch führte er die beiden Wächter zum Jada-Schrein und erblickte mit Beruhigung, dass die beiden Waldgeister Sadothus nicht allein gelassen hatten. Zudem schien es so, als würden sich alle drei friedlich unterhalten. Tarodastrus fiel ein Stein vom Herzen.
Er stellte sich auf einen verwirrten Blick der Wächter ein, warum der Hüter des Lichtes sie zu einer leeren Lichtung führen würden, doch zu seinem Erstaunen, schritten sie ohne Umschweife auf Murkhus zu. Erneut gab es Tarodastrus einen Stich. Er schien in der Tat der einzige Vykati zu sein, dem der Zugang zum Jada-Schrein nicht ohne Hilfe möglich gewesen war. Er fühlte sich in seiner Annahme bestätigt, dass dies mit der Lichtmagie in ihm zu tun haben musste.
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Tarodastrus beobachtete, wie die Wächter vergeblich versuchten, Murkhus von der Erde aufzuheben.
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Als die Wächter vergeblich versuchten, Murkhus von der Erde aufzuheben, fiel Tarodastrus ein, dass dieser von einem starken Gravitationszauber gebannt worden war, und er gab Sadothus ein Zeichen, diesen zu lösen. Doch der hatte es inzwischen selbst bemerkt und den Zauber aufgehoben.
Die Wächter stellten den jungen Vykati auf die Füße.
In dem Augenblick, als sie ihm die lange, silberne Kette umlegen wollten, schienen sie plötzlich die kleine Gruppe um Sadothus zu bemerken und erstarrten kurz.
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Doch wie es sich für echte Vykati gehörte, fingen sie sich rasch wieder und führten Murkhus zwischen sich von der Lichtung hinunter, hinein in den Wald.
Tarodastrus ahnte, dass sie das Amulett erst nutzen würden, wenn sie vor den Blicken der Waldgeister geschützt waren.
Auf einmal fiel ihm der ängstliche Blick der Waldgeistfrau auf, den sie auf Sadothus gerichtet hatte. Mit diesem Blick hatte sie einst auch ihn bedacht, bevor sie ihn zum Jada-Schrein geführt hatte. Was hatte Sadothus getan, dass sie plötzlich mit einer solchen Furcht auf ihn reagierte?
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Tarodastrus bemerkte die ängstlichen Blicke der Waldgeistfrau.
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Tarodastrus' Perspektive
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Aus der Sicht der Waldgeistfrau
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Sadothus' Perspektive
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Aus der Sicht des Waldgeistmannes
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