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Sadothus blieb auch, nachdem Tarodastrus gegangen war, auf dem moosbewachsenen Felsen sitzen, auf dem er schon die ganze Zeit gesessen hatte. Er hatte kein Interesse daran, sich mit den Waldgeistern zu unterhalten.
Zum einen erwartete er, dass sie intellektuell nicht mit ihm mithalten konnten, zum anderen hatte die Waldgeistfrau ja schon deutlich gezeigt, dass sie ihn ignorierte. Da er so eine Reaktion auf seine Anwesenheit bei den Wesen seines eigenen Volkes gewohnt war, überraschte ihn dieses Verhalten nicht.
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Sadothus blieb auf dem Moosfelsen sitzen und beobachtete die beiden Waldgeister aus dem Augenwinkel heraus.
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Mit halbgeschlossenen Augen und aus dem Augenwinkel heraus beobachtete er jedoch genau, was die beiden „Aufpasser“ taten und lauschte ihrem Gespräch. Er hatte gerade ohnehin nichts anderes zu tun.
Die Waldgeistfrau schien ein besonderes Augenmerk auf Murkhus zu haben, denn ihre leise gesprochenen Worte, gerichtet an ihren Gefährten, drangen zu Sadothus herüber: „Weißt du, warum der Mann am Boden liegt?“
Der Waldgeistmann schüttelte den Kopf und antwortete ebenso leise: „Er lag schon da, als ich zum ersten Mal hier war. Seither hat er sich nicht großartig bewegt.“
Sadothus verzog sein Gesicht zu einem schiefen Grinsen. Er wusste ja, warum sich Murkhus nicht regen konnte, allerdings fühlte er sich nicht genötigt, die Waldgeister darüber aufzuklären.
Doch dann fuhr der Waldgeistmann fort: „Falls ihm etwas fehlt, dann wird die hier vorherrschende Heilungsmagie schon dafür sorgen, dass er sich wieder erholt.“
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Verächtlich vermutete Sadothus, dass die Waldgeister aus der Genesung von welken Pflanzen und hinkenden Tieren auf Heilungsmagie schlossen.
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Woher wollte dieser Waldbewohner wissen, welche Magieart hier vorherrschte?, ging es Sadothus irritiert durch den Kopf. Jedoch beantwortete er sich die Frage sogleich selbst: Vermutlich hatte mal eine welke Pflanze hier plötzlich Blüten getrieben oder ein hinkendes Tier konnte auf einmal wieder ohne Probleme laufen, und die Waldgeister hatten daraus direkt auf „Heilungsmagie“ geschlossen. Ein verächtliches Schnauben entfleuchte ihm, was die Waldgeister mit einem irritierten Stirnrunzeln quittierten.
Allerdings sprachen sie ihn nicht an und wandten ihre Aufmerksamkeit sofort wieder einander zu.
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Der Waldgeistmann fragte nun seine Gefährtin: „Wie geht es dir denn jetzt? Hat das Artefakt dir Erholung verschaffen können?“
Daraufhin nickte die Angesprochene und entgegnete mit einem Lächeln: „Es tut immer gut, sich in seinem Wirkungskreis aufzuhalten.“
Sadothus ließ erneut ein verächtliches Schnauben hören. Die beiden Waldgeister schienen wirklich von der „Heilungsmagie“ des Artefaktes überzeugt zu sein.
Magie offenbarte sich jedoch nicht durch Vermutungen, wie er genau wusste, sondern nur, indem man ein Artefekt diversen komplizierten Testverfahren und magischen Analyseprozessen unterzog. Bei einem, das sich noch in der Erde befand, war die Bestimmung der Magieart unmöglich.
Der Waldgeistmann wandte sich nun mit ruhiger Stimme an den Vykati und fragte: „Wollt Ihr Euch unserem Gespräch anschließen?“
Sadothus blickte ihn mit einem überlegenen Lächeln an und entgegnete: „Vermutungen sind nicht mit Wissen gleichzusetzen.“
Daraufhin fragte der Waldgeistmann im gleichen Ton wie vorher: „Was veranlasst Euch, unsere Aussagen als Vermutungen einzuschätzen?“
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Nun stand Sadothus auf, ging auf die beiden Waldgeister zu und erklärte im Laufen wie ein Lehrmeister: „Artefakte, die Magisch-Induzierte Topographische Fluktuationen hervorrufen, liegen seit Jahrhunderten im Boden und haben enorme Magiemengen absorbiert. Ihre Magie lässt sich ohne Freilegung nicht bestimmen. Eure Schlussfolgerung ist daher eine Vermutung.“ Herablassend setzte er hinzu: „Oder wollte Ihr mir allen Ernstes erzählen, Ihr könntet die Art der Magie eines in der Erde begrabenen Artefaktes ermitteln?“
Ein ironisches Lächeln umspielte seine Mundwinkel.
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Sadothus reagierte mit Überheblichkeit auf die Ansprache des Waldgeistmannes.
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Die Antwort des Waldgeistes, die ein wenig spöttisch klang, ließ sein Lächeln jedoch für einen Moment erstarren: „Das können wir in der Tat. Ist Euch Vykati das etwa nicht möglich?“
Für einen Moment war Sadothus verunsichert. Sollten Waldgeister eine Fähigkeit besitzen, die den Vykati verschlossen blieb? Doch sofort kehrte seine Überheblichkeit zurück. Ach was! Das war mit Sicherheit eine Schutzbehauptung, die keiner von ihnen belegen konnte. Oder aber, sie kamen aufgrund irgendeiner Fehldiagnose zu einem irrigen Schluss.
Daher wollte Sadothus wissen − und er schlug mit Absicht einen arroganten Tonfall an: „So, können das Waldgeister? Dann würde mich doch mal interessieren, wie Ihr das bewerkstelligt!“
Die beiden Waldgeister sahen sich an. War es Betroffenheit, weil sie Schwierigkeiten hatten, es ihm zu zeigen? Oder weil er sie durchschaut hatte? Erneut ließ er ein verächtliches Schnauben vernehmen und wandte sich kopfschüttelnd von ihnen ab.
Da erklang die Stimme der Waldgeistfrau hinter ihm: „Ich müsste das Gerät herholen, um es Euch zeigen zu können.“
Oha, ging es Sadothus sarkastisch durch den Kopf, sie haben sogar ein Instrument für so einen Unsinn!
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Sadothus empfand die Vorstellung, mithilfe eines Gerätes auf die Magie eines im Boden vergrabenen Artefaktes zu schließen, als völligen Unsinn.
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Mit einem süffisanten Lächeln drehte er sich zu ihr um und meinte ironisch: „Tut dies, ich werde noch etwas Zeit an diesem Ort verweilen.“
Damit wandte er sich endgültig ab und kehrte zu dem moosbewachsenen Felsen zurück, auf dem er vorher schon gesessen hatte.
Er hörte den Waldgeistmann vorsichtig fragen „Kommst du allein zurecht?“, woraufhin die Waldgeistfrau nach einigen Sekunden Verspätung antwortete: „Ja, ich fühle mich wieder bei Kräften. Bleib du hier und bewache weiter den jungen Mann. Ich werde mich beeilen.“
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Die Waldgeistfrau schritt, ohne Sadothus noch eines weiteren Blickes zu würdigen von dannen. Dieser war gespannt, welche Art von Gerät sie holen würde und mit welchem einstudierten Täuschungsmanöver sie ihn von ihrer Darstellung zu überzeugen versuchte. Es stand für ihn außer Zweifel, dass er das Spiel mühelos durchschauen würde.
Die Zeit verstrich. Auf der Lichtung tat sich nichts. Der Waldgeistmann betrachtete abwechselnd mal Murkhus mal Sadothus, aber sagte nichts. Auch Sadothus sah keine Veranlassung, erneut das Gespräch mit dem Waldgeistmann zu suchen.
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Er hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, dass die Waldgeistfrau zurückkehren würde, als er sie von weitem kommen sah. Sie trug eine Art Teller mit sich.
Sadothus wartete gespannt, bis sie den Jada-Schrein erreichte.
Ohne auf den Vykati zu achten, schritt sie direkt auf den Waldgeist zu, der sie mit einem Lächeln begrüßte. Dann wandte sich dieser an Sadothus und meinte: „Dürfen wir Euch bitten, näher zu treten, damit wir Euch den magischen Sensor vorführen können?“
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Sadothus sah die Waldgeistfrau in der Ferne mit einer Art Teller zurückkehren.
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Mit einem geringschätzigen Grinsen erhob sich Sadothus und näherte sich erneut den Waldgeistern. Er erwartete nicht viel zu sehen zu bekommen. Vermutlich würden sie jetzt irgendein Ritual zelebrieren, für das sie den Teller benötigten, um ihm anschließend zu erklären, dass diese oder jene Magie hier vorherrschte.
Als er das, was er für einen Teller gehalten hatte, jedoch einer nähern Betrachtung unterzog, musste er feststellen, dass es sich eher um eine große runde Holzscheibe handelte, deren Mitte ein großer, durchsichtiger Kristall zierte, und deren Rand in zwölf gleichgroße Flächen eingeteilt war, die mit einer blau schimmernden Schicht überzogen waren. So etwas nannten die Waldgeister also ein „Gerät“.
Sadothus konnte allerdings nicht verhindern, dass ihn Neugier ergriff. Erwartungsvoll sah er die Waldgeistfrau an und fragte sich, welche Rolle diese schlichte Holzscheibe bei der Bestimmung der Magieart spielen sollte.
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Die Waldgeistfrau erklärte Sadothus den Aufbau und die Funktionsweise des magischen Sensors.
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Die Waldgeistfrau blickte zu ihrem Gefährten. Als dieser knapp nickte, seufzte sie und erklärte: „Dieser Sensor reagiert auf magische Schwingungen, allerdings nur in Verbindung mit demjenigen, der ihn nutzt. Es ist unerlässlich, dass man sich dabei selbst zurücknimmt und sich dem großen Ganze der Natur unterordnet. Indem man den Sensor mit beiden Händen hält und die Füße bewusst mit der Erde verankert, entsteht ein geschlossener Resonanzkreis. Erst dadurch wird es dem Sensor möglich, auf die Schwingungen zu reagieren.“
Äußerlich heuchelte Sadothus Interesse, doch innerlich schüttelte er den Kopf.
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Resonanzkreis, Schwingungen! Welch ein Unfug!, dachte er abfällig. Das hatte rein gar nichts mit einer handfesten Analyse zu tun.
Aber im Grund genommen hatte er auch nichts anderes erwartet. Wie er angenommen hatte, basierte das angebliche Wissen dieses magisch minderbegabten Volkes auf bloße Vermutungen.
Inzwischen hatte sich die Waldgeistfrau einen sicheren Stand gesucht, die Holzscheibe fest in beide Hände genommen und die Augen geschlossen. „Ich konzentriere mich nun auf die hier vorherrschende Heilungsmagie“, murmelte sie, als ob ihr das Reden während dieser Phase schwer fiel.
Welch ein Schauspiel, dachte Sadothus innerlich aufseufzend. Doch dann beobachtete er verwundert wie der bläulich schimmernde Belag die Farbe wechselte und ein leuchtendes Türkis annahm.
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„Je mächtiger die Magie, desto intensiver die Färbung“, erklärte die Waldgeistfrau abschließend wieder mit fester Stimme, als sie die Augen öffnete.
Das Türkis blieb noch einen Augenblick sichtbar, ehe es verblasste und die Felder wieder jenes matte Blau annahmen, das die Scheibe vor der Demonstration gezeigt hatte.
Sadothus war sich nicht schlüssig, was er von dieser Vorstellung halten sollte.
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Verwundert beobachtete Sadothus, wie die Flächen der Holzscheibe die Farbe wechselten.
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Vermutlich, überlegte er geringschätzig, reagiert die Scheibe auf die Wärme der Hände desjenigen, der sie gerade in den Händen hält. Der Druck wird die Reaktion ausgelöst haben.
„Wie sieht es mit einer anderen Art von Magie aus?“, fragte er milde lächelnd und erwartete eine negative Antwort. „Gibt es hier noch andere Magiearten?“
„Hier herrscht auch eine große Naturmagie vor“, erläuterte die Waldgeistfrau, verankerte die Füße erneut mit dem Boden und schloss wieder die Augen.
Dieses Mal färbten sich die Felder der Scheibe in einem intensiven dunklen Grün. Die unterschiedliche Färbung irritierte Sadothus ein wenig. Hing die Färbung vielleicht mit der Stärke des Drucks zusammen, der auf die Scheibe ausgeübt wurde?, überlegte er.
„Wollt Ihr es einmal versuchen“, fragte nun der Waldgeistmann und hob erwartungsvoll die Augenbrauen.
Sadothus nickte und nahm die Scheibe von der Waldgeistfrau in Empfang. Er besah sie sich von allen Seiten. Dann griff er sie mit beiden Händen und übte Druck auf sie aus. Die Farbe änderte sich nicht. Er konzentrierte sich auf die Innenflächen seiner Hand, damit diese mehr Wärme abstrahlten, doch weiterhin tat sich nichts.
„Ihr müsst Euch mit der Natur verbinden“, erklärte der Waldgeistmann ruhig, „sonst wirkt der Sensor nicht.“
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Sadothus versuchte vergeblich, sich geistig mit einem Baum zu verbinden.
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Sadothus rollte gereizt mit den Augen.
Mit der Natur verbinden! Welch ein Blödsinn, dachte er wieder. Aber gut, nahm er also Kontakt mit der Natur auf: Er richtete seinen Blick auf den Baum, sah ihn intensiv an und sagte in Gedanken: Hallo Baum, ich verbinde mich jetzt mit dir. Doch noch immer reagierte die Scheibe nicht.
Sadothus zuckte mit den Schultern. Er hatte gewusst, dass es eine Täuschung war − zwar eine, die er nicht so schnell durchschaute, wie er angenommen hatte, aber eine andere Erklärung fand er nicht. Er gab die Scheibe der Waldgeistfrau zurück.
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„Habt Ihr noch andere Magiearten hier vorgefunden?“, fragte er ein wenig gelangweilt.
„Nein“, antwortete die Waldgeistfrau, „das hier im Boden befindliche Artefakt verfügt nur über eine mächtige Heilungs- und Naturmagie.“
Diese Antwort ließ Sadothus aufhorchen. Sein Magieresonanzmesser hatte eine außergewöhnliche Magiesignatur angezeigt. Es musste noch eine andere Art von Magie hier vorherrschen, eine weitaus mächtigere als eine profane Heilungs- oder Naturmagie. Also waren die Waldgeister doch nicht in der Lage, die Magiearten zu bestimmen?
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„Wie sieht es mit allumfassender Magie aus?“, fragte er daher, nun ein wenig interessierter.
Die beiden Waldgeister sahen sich verwundert an. Dann fragte der Waldgeistmann irritert: „Was versteht Ihr unter ‚allumfassender Magie‘?“
„Es ist die Magie, die über allen anderen Magiearten steht“, erklärte Sadothus, „eine Art von Magie, die andere Magiearten ordnet, sie überlagert.“
Wieder blickten sich die Waldgeister ratlos an. Dann zuckte die Waldgeistfrau mit den Schultern und machte sich bereit, diese Magieart zu testen. Wie zuvor suchte sie sich einen sicheren Stand, nahm die Scheibe fest zwischen ihre Hände und schloss die Augen. Doch es geschah nichts.
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Sadothus erkundigte sich nach einem Hinweis auf allumfassende Magie.
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„Diese Art von Magie scheint es hier nicht zu geben“, schloss die Waldgeistfrau, als sie die Augen wieder öffnete.
Ha!, dachte Sadothus und fühlte sich bestätigt. Habe ich es mir doch gedacht, dass alles nur ein großer Schwindel ist!
Bevor er eine entsprechende Antwort geben konnte, hörte er jedoch ein Rascheln hinter sich, und wandte sich um.
Tarodastrus war zurück, zusammen mit zwei Gesetzeswächtern.
Sofort begann Sadothus' Herz zu rasen − er erkannte die beiden. Es waren die zwei, die ihn schon zweimal aus dem Gebiet der Steppengeister zurückgeführt hatten.
Doch als er wahrnahm, dass die beiden Wächter ihn gar nicht beachteten, sondern gezielt auf Murkhus zueilten, beruhigte er sich wieder.
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Sadothus beobachtete, wie die Wächter vergeblich versuchten, Murkhus vom Boden aufzuheben.
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Vergeblich bemühten sie sich, Murkhus vom Boden aufzuheben. Da fiel Sadothus ein, dass dieser immer noch mit dem Gravitationszauber an den Boden gebunden war, und so sprach er rasch und leise in Richtung des jungen Vykati: „Alaga!“.
Kaum war der Zauber gelöst, konnten die beiden Wächter den willenlosen Murkhus auf die Beine stellen.
Sie wollten ihm gerade die lange Kette umlegen, mit denen sie Gefangene stets in die Reichsglorie zurückbeförderten, als ihr Blick auf Sadothus und die beiden Waldgeister fiel. Augenblicklich erstarrten sie in ihrer Bewegung und stierten sie an.
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Sadothus wurde es mulmig zumute.
Doch bevor er sich darüber Gedanken machen konnte, was sie nun sagen würden, fingen sie sich wieder, nahmen Murkhus in ihre Mitte und führten ihn aus dem Sichtfeld der Waldgeister. Der junge Vykati wehrte sich nicht. Er machte nicht einmal den Eindruck, als wäre ihm bewusst, was gerade mit ihm geschah.
Mit einem etwas schlechten Gewissen wegen Murkhus' Geisteszustand schaute Sadothus der Gruppe hinterher, doch gleichzeitig fiel ihm ein Stein vom Herzen, dass die Gesetzeswächter nicht hatten erkennen lassen, dass sie Sadothus kannten.
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Sadothus beobachtete mit etwas schlechtem Gewissen, wie die Wächter Murkus abführten.
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Tarodastrus' Perspektive
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Aus der Sicht der Waldgeistfrau
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Sadothus' Perspektive
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Aus der Sicht des Waldgeistmannes
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